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BeitragVerfasst: 20 Jan 2005 19:24 
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Und da haben wir schon das erste Prob.

Vorab: Ich bin absoluter Neuling!

Habe es endlich geschafft, mir SuSe Linux 9.2 Pro zu besorgen. Booten und installieren hat auch alles geklappt, nun möchte ich gerne ins Internet. Unter Windows wähle ich mich mit dem Dialer meines DSL-Providers 1&1 ein, Bei SuSe habe ich meine FritzCardDSL SL als Netzwerkkarte mit Yast eingerichtet (auf der AVM-Homepage gibts aktuelle Treiber, habe den mal gesaugt, aber noch nicht eingebunden ... weiß nicht, wie *schäm*) und den DSL-Zugang mit meinen 1&1-Daten eingerichtet. Einwählen möchte ich mich per KInternet. Klappt aber nicht, wird keine Verbindung aufgebaut. Das Handbuch hilft mir nicht wirklich weiter, ist vielleicht hier jemand unterwegs, der mich Schritt für Schritt zum Licht führen kann?

Möchte nämlich über kurz oder lang weg aus der winzigweichen Windows-Welt und die Instant-Destris von FedoraCore und Suse wären am optimalsten für Anfänger, habe ich so mitgehört.

Edit: upsi ... kann das mal jemand ins allgemeine Board verschieben?

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BeitragVerfasst: 21 Jan 2005 00:04 
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Habs mal geteilt! So Recht? :)

Wow, meine erste Mod-Handlung seit Monaten, wenn nicht gar Jahren... ;)

Zum Thema kann ich leider nix sagen


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BeitragVerfasst: 21 Jan 2005 18:47 
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Hallo,

zuerstmal: ich kenne mich mit den SuSE-Tools nicht so aus, SuSE hab ich vor 2 Jahren endgültig abgeschrieben, deshalb kann ich nur vage helfen.

Ich vermute mal, dass das Einrichten der DSL-Karte als Netzwerkkarte nicht funktioniert, du wirst wohl den Treiber installieren müssen.

Schau mal, ob du bei SuSE rpm-Pakete für die Treiber bekommst. Das ist eigentlich der schöne und elegante Weg. Evtl. auch mal nachfragen.
Falls nicht, muss man wohl durch die manuelle Installation, weil avm - aus welchem Grund auch immer - keine rpms mehr anbietet.

Nur weiterlesen, falls du die manuelle Installation willst:

Also ich war mal eben auf avm.de. Das Verzeichnis, aus dem du den Treiber geladen hast, enthält auch eine info.txt
ftp://ftp.avm.de/cardware/fritzcrd.dsl_ ... 1/info.txt
Dort steht schonmal, wie du das Archiv entpackst:
tar -xzvf <ARCHIVE NAME>
Praktisch erweist sich beim Arbeiten in der Shell übrigens die TAB-Taste: "tar -xzvf fc<TAB>" - versuchs mal

Nun ist das Archiv im Verzeichnis "fritz" entpackt worden. Ab hier hilft dir compile-help-german.txt weiter.
Dich interessieren aber nur die ersten Abschnitte. Im Kernel, den SuSE mitliefert, ist der CAPI-Support mit Sicherheit schon drin, für dich ist also kurz gesagt nur folgendes wichtig:
make
make install

So, jetzt kommt der etwas kompliziertere Teil:
Damit das Modul bei jedem Start automatisch geladen wird, muss das Modul in die /etc/modprobe.conf eingetragen werden (ich hoffe, das ist bei SuSE so, ich weiss es nicht)
Versuche einfach rauszufinden, wie das Modul hiess, das kopiert wurde und trage es, ohne Endung, in die Datei ein.
Du kannst natürlich auch im laufenden Betrieb den Treiber laden mit
modprobe <Modulname>
Nachschauen, ob das Modul geladen wurde, kannst mit lsmod.

So, dann wäre zumindest der Treiber im System. Das Heruntergeladene Archiv sowie das Verzeichnis "fritz" kannst du nun löschen, wenn du möchtest.
Ab hier muss man aber nun Yast bemühen, um die ganzen Einwahldaten anzugeben - aber damit kenne ich mich nicht aus - sorry.

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BeitragVerfasst: 22 Jan 2005 12:24 
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Uffa ... danke erstmal für Deine Mühe.

Eine Frage noch: Linux ist als Multiuser-Betriebssystem gedacht - soweit alles klar. Ich bin allerdings der Einzige, der an meinem Rechner sitzt, somit habe ich mir root-Rechte gegeben. Wieso kann ich dann trotzdem keine Dateiberechtigungen ändern? Jedesmal, wenn ich es versuche, bekomme ich die Meldung: 'Es ist leider nicht möglich, Dateiattribute über die protocol drives zu ändern.'

Was kann man da machen, wäre schon schön, wenn ich auf die Partitionen auch schreiben könnte und nicht nur von lesen. :roll:

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BeitragVerfasst: 22 Jan 2005 12:55 
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also zunächstmal ist es sehr unklug, per default root-Rechte zu benutzen.

Ganz abgesehen davon, dass man durch unbedachte Aktionen damit sehr viel kaputt machen kann (was ohne root-Rechte schonmal nicht so einfach geht), ist das in Prinzip das gleiche, was Viren unter Windows so häufig macht.

-> Gewöhne dir das wieder ab! Es bringt auch keine Vorteile.

Nun zur Frage:
Wie hast du dir root-Rechte gegeben? Wie versuchst du Dateiberechtigungen zu ändern? Bei welchen Dateien?

Die Fehlermeldung, die du da postest, hab ich noch nie gesehen, deshalb frag ich :)

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BeitragVerfasst: 22 Jan 2005 13:14 
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Mh, ich dachte ja zuerst, dass es an mangelder Berechtigung liegt, dass ich Dateiattribute nicht bearbeiten kann, somit habe ich mir im Yast unter Benutzer- und Gruppenverwaltung root-Rechte eingeräumt. Das Problem ist, dass mir auf alle Partitionen (Unix- und Windowspartitionen) Schreibrechte verwehrt werden, ich kann keine Programme installieren, nichtmal sowas triviales wie Dateien umbennen.

Ich klicke (im Arbeitsplatz) auf die Eigenschaften einens Laufwerks, Karteireiter 'Berechtigungen' und aktiviere 'Lese- und Schreibrechte für alle Benutzer' und 'Berechtigung auf alle Unterordner anwenden'. Dann bestätige ich mit ok und dann kommt die Fehlermeldung.

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BeitragVerfasst: 22 Jan 2005 13:16 
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Hast Du die Festplatten in der fstab vielelicht nur als Read-Only gemountet? (Man, so fachchinesisch wollt ich nie klingen!)

Gruß, Dee

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BeitragVerfasst: 22 Jan 2005 13:20 
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Ähem .. *kopfkratz* Kann gut möglich sich, wie kann man das überprüfen?

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BeitragVerfasst: 22 Jan 2005 14:04 
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indem du dir die /etc/fstab mal anschaust

dazu brauchst du aber root-Rechte :)

ich kann da aber leider nicht weiterhelfen, weil ich sowas nie mit grafischen tools, sondern per konsole mache :-/
und da ich nicht weiss, was die GUIs so mit den konfigurationen so anstellen...

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BeitragVerfasst: 22 Jan 2005 14:33 
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Grade nachgesehen, sind alle im read only-Modus. Toll. MIr ist bloß nicht bewusst, wo bei der Installation ich das aktiviert haben soll.

Nochmal installieren?

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BeitragVerfasst: 22 Jan 2005 16:51 
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quatsch!
das wort neuinstallation solltest du aus deinem sprachgebrauch entfernen!

du kannst bei den partitionen, bei denen du das read-only nicht haben möchtest, diese option einfach entfernen (als root per texteditor deiner wahl)

danach entweder remounten (am einfachsten mit "umount <partition> && mount <partition>") oder rebooten.
da werden die optionen neu gelesen und die platten richtig gemountet

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BeitragVerfasst: 22 Jan 2005 20:24 
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@MTB: Ich würd aber sagen "mexikanisches Unentschieden"! Wie soll er denn die geänderte fstab speichern, wenn er nur Read-Only hat???

Was vll. gehen könnte: Das Ding mit umount entbinden und danach wieder einbinden... Frag mich aber nicht, ob das gut geht, wenn sich der Reiter das Pferd unterm Hintern wegschießt....

Gruß, Dee

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BeitragVerfasst: 22 Jan 2005 20:53 
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Dee hat geschrieben:
@MTB: Ich würd aber sagen "mexikanisches Unentschieden"! Wie soll er denn die geänderte fstab speichern, wenn er nur Read-Only hat???
Dass is genau das Problem, mit dem ich mich rumschlage. Teufelskreis. Habe eben niemanden hier, der sich mit Linux auskennt, der sich mal eben hinter meine Karre klemmen könnte, deswegen muss es eben so gehen ... Mist!

Was meinst du mit 'mit unmount entbinden'?

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BeitragVerfasst: 23 Jan 2005 02:38 
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Kann man net mount ein zweites mal ausführen, um die Attribute zu ändern?


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BeitragVerfasst: 23 Jan 2005 10:03 
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@cadmus: Man kann, wenn man ein Geät mit "mount device" eingebunden hat, es danach wieder mit "umount device" entbinden. Das mußt Du bzw. das OS zum Beispiel auch machen, wenn Du eine CD wieder aus dem Laufwerk haben willst. Das geht nämlich erst nach dem Unmounten auf.

Ich hab nun aber keine Ahnung, was passiert, wenn du die Systemplatte im laufenden Betrieb unmountest. Wahrscheinlich macht er es gar nicht, oder das Sys kackt ab.

Also ich seh auch grad nur ne Neuinstallation.... Auch wenn MTB das anders sieht. (Und falls es Dir hilft, ich hab Linux Mandrake inzwischen öfters neu installiert als Windows2000. :))

Gruß, Dee

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BeitragVerfasst: 23 Jan 2005 14:16 
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es würde ohne neuinstallation gehen, indem man zB von CD bootet, die lokalen platten mountet und die datei dann ändert

aber da bin ich nächste woche immernoch nicht mit erklären fertig :)

edit:
ach was, so kompliziert ist das eigentlich gar nicht, dann lernst auch gleich was dabei.
also öffne mal die /etc/fstab und schaue nach der zeile, die deine "/"-partition enthält
bei mir z.B. sieht sie so aus:
/dev/hdb3 / reiserfs noatime 0 0
die erste spalte, sprich das "/dev/..." ist wichtig

nun legst du die erste suse-cd ein, bootest von ihr und startest das rescue-system (ich denke, das gibt es auch bei den neueren versionen noch)

beim login angekommen, loggst du dich als root ohne passwort (also mit leerem passwort) ein.
dann machst du ein neues verzeichnis, in das du deine partition mounten kannst:
mkdir myroot
und mountest die platte
mount /dev/... myroot
nun sind die festplattendaten über das verzeichnis myroot erreichbar, deshalb wechselst du in das verzeichnis
cd myroot
und editierst von dort aus die datei
nano etc/fstab
(falls du nano als texteditor haben willst)
abspeichern, neu booten, fertig
--------------------------------------------------------
das mit remount sollte auch gehen - ohne dass das system abkackt - hab ich aber nie geschafft und weiss deshalb auch nicht wie
der mount-befehl verhält sich an der stelle etwas merkwürdig
es wird aber bei vielen distris bei jedem booten gemacht, es ist also möglich

wenn das system taufrisch ist, kann man auch ne neuinstallation machen - dann verliert man dadurch auch keine daten
generell geht es aber auch immer anderst und mit weniger aufwand (das know-how dazu kommt mit der zeit von alleine)

@dee

also wenn du linux öfters neu installierst als windows, dann machst du wirklich was falsch :P

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BeitragVerfasst: 23 Jan 2005 17:14 
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MTB-ThePsycho hat geschrieben:
also wenn du linux öfters neu installierst als windows, dann machst du wirklich was falsch :P
Nun sagen wir so: Da ich keine Lust habe, wie in Cadmus' Fall zum Beispiel, erst 2 Stunden zu versuchen irgendwo was zu retten, ist ne Neuinstallation wesentlich schneller gemacht. Inzwischen nutze ich Linux auch nicht mehr und hab das wohl vor nem halben Jahr das letzte Mal angefaßt. *g*

Gruß, Dee

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BeitragVerfasst: 24 Jan 2005 17:25 
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anstatt 2 stunden zu suchen 2 stunden neuinstallieren und wieder die gleichen einstellungen zu machen?
denn das kannst du mir nicht erzählen, dass eine neuinstallation + einrichten des systems weniger zeit in anspruch nimmt

aber wenn man in das neue betriebssystem eben nur kurz reinschnuppert, bzw an der standardinstallation kaum was ändert, will man das vermutlich gar nicht nachvollziehen :)

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BeitragVerfasst: 24 Jan 2005 18:07 
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@MTB: Gut, das werde ich mal ausprobieren.

Habe mir mal in der Zwischenzeit mal Fedora Core 3 gesaugt und mit KDE-Umgebung installiert. Was soll man sagen? Das Problem is dort genau das Gleiche. Auf jeden Fall weiß ich jetzt, wie groß man Sicherheit tatsächlich schreiben kann. :shock:

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BeitragVerfasst: 24 Jan 2005 20:05 
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@MTB: Da magst Du recht haben. Die Neuinstallation kamen alle, als Linux noch nicht eingerichtet war. Leider hab ich es selbst bis heut nicht geschafft, es korrekt einzurichten. Ins Internet kann ich auch nach mehreren Wochen Arbeit nicht und so richtig konnte man mir auch in keinem Forum helfen, obwohl die sich alle Mühe gegeben haben. Und wenn schon das Inet nicht geht, was ist dann das OS wert? *g* Für mich wäre Linux ja ideal, da ich so gut wie nicht spiele. Finde es - auch als Informatiker - schade, daß es heute noch immer nicht massentauglich ist.

@Cadmus: Du könntest ja mal Mandrake 10 probieren. Das gibt es derzeit mit der Zeitung Easy Linux für 10 Euro zum kaufen!

Gruß, Dee

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BeitragVerfasst: 24 Jan 2005 23:23 
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@dee
soweit ich mich erinnere, war das ein usb-modem?
leider tun hardware-hersteller wirklich alles in ihrer macht stehende, um alternative betriebssysteme von der nutzung ihrer produkte auszuschließen
wenn man dann so ne nur-windows-hardware hat, ist das sicher blöd, aber da kann man auch schlecht erwarten, dass da zügig zusammengebastelte treiber aus der community kommen
wenn man aber etwas darauf acht gibt, was man so an seinen rechner anschließt, könnte man linux durchaus als massentauglich bezeichnen (naja, kommt drauf an, was man als "masse" definiert)

@cadmus
bei fedora genau das gleiche? das verwirrt mich, sowas hatte ich noch nie
hat auch nicht so wirklich was mit sicherheit zu tun imo
hast du vll im bios die platte schon auf read-only gesetzt? ich frage mich, wie der überhaupt auf die idee kommt, sowas zu machen!?

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BeitragVerfasst: 25 Jan 2005 08:18 
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@MTB: Eben deshalb ist Linux nicht massentauglich - weil man sich die die Hardware nicht nach dem OS kaufen sollte. :) Und meine Eltern würden an Linux verzweifeln... Die kommen ja grade so mit Windows zu recht. Naja, vll. in 10 Jahren...

Wegen der HDs: Auch Linux ist nur ein von Menschen programmiertes OS. Das macht ja auch Fehler! :) Und ich wüßte nicht, daß es im Bios eine Option für Read-Only gäbe... (Zumal er dann ja auch nicht installieren könnte!)

Gruß, Dee

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BeitragVerfasst: 25 Jan 2005 13:05 
Ein read-only (ro) und read-write (rw) Problem habe ich auch das ich nicht ganz gelöst bekommen habe: http://www.kyroworld.de/apboard/thread.php?id=2002#9


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BeitragVerfasst: 25 Jan 2005 13:06 
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Der Gast war ich.


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BeitragVerfasst: 27 Jan 2005 17:58 
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du musst die schreibrechte des verzeichnisses /windows/h anpassen

damit nicht jeder schreibrechte darauf hat, würde ich es somachen:
herausfinden, in welcher gruppe sich dein user befindet, dann

chown root:<gruppe> /windows/h
chmod ug+rwx /windows/h

dann sollte es eigentlich gehn.

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