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Imagination Technologies

Quack - das andere Device

Obwohl wir nicht mit großen Überraschungen außerhalb des Soundbereiches zur CeBIT gerechnet hatten, wurde von Videologic doch ein innovatives Produkt vorgestellt. Wenn auch unter äußerster Geheimhaltung entwickelt, selbst wir als durch VDO immer mit neuesten Informationen versorgten Webmaster ahnten nicht das Geringste, gelang VDO eine Überraschung mit der Vorstellung von Quack 0.9! Wir freuen uns, dass wir als erste dieses innovative Produkt einem kleinen Test unterziehen durften. Auf Grund der kürze der Zeit und der am Ort des Geschehens mangelnden technischen Ausstattung ist der Test sicher nicht erschöpfend, liefert aber doch einen ersten Eindruck. Besonders Stolz sind wir auf die unter äußersten Mühen entstandenen ersten Bilder.

Lieferumfang

  • Quack Multimedia Device
  • Prozessor: unbekannt
  • Chassis - Made in China
  • zwei VDO typische blaue Leuchtdioden
  • breites Lächeln
  • Making Waves - zwei eng anliegende und ein steil aufragendes Modul
  • Schriftzug: VideoLogic / www.videologic.com
  • 2 Jahre Garantie
  • Preis: stand noch nicht fest

Systemvoraussetzungen

  • freier Steckplatz (Format ?)
  • ab Pentium 90 (ich empfehle ab Pentium 200 MMX)
  • ab 16 MB RAM (24 Mb empfohlen)
  • Fenster (Windows) nicht erforderlich

Technische Daten

  • Länge: 98 mm
  • Breite: 78 mm
  • Höhe: 94 mm
  • Farbe: nur in Gelb
  • 1 Stimme (Hardware; schriller Pfeifton)
  • Rauschabstand: gering
  • Anschlüsse: eine Ein-/Ausgang

 

Installation:

Die Installation ist völlig problemlos. Durch das flexible Chassis ist Quack ohne große Verpackung transportfähig; selbst Kinder können Quack nichts anhaben. Zerstörungen durch elektrostatische Aufladungen sind kaum zu befürchten, so dass die Installation mühelos ist. Einfach an den gewünschten Ort stellen!

Eigenschaften:

Zu den Eigenschaften können wir dank David Harold einiges vorab bekannt geben. Die Grafikqualität wird zwar durch unsere Fotos nicht hundertprozentig wiedergegeben, ist aber beeindruckend. Wie schon bei der Neon250 gilt, wenn eine Darstellung möglich, dann erfolgt sie auch in guter Qualität. Sowohl die Augen als auch der Schnabel sind makellos! Bumpmapping (Bild 2 auf den Flügeln), was anderen Herstellern immer weder Probleme bereitet, beherrscht Quack in Echtzeit ohne einen Geschwindigkeitsverlust. Hier kommt sicher die PowerVR Technologie zum Tragen. Die Geschwindkeit ist nach Aussagen von David hervorragend. Selbst mit diesem Vorserienmodel werden Geforce Karten problemlos geschlagen. Eigene Tests in der Badewanne haben Davids Aussagen bestätigt. Keine Geforce konnte mit Quack mithalten! Für das Serienmodel wird nahezu noch eine Verdopplung erwartet. Bandbreitenprobleme gibt es keine! Als Multimedia Gerät unterstützt Quack natürlich nicht nur die Grafik sondern auch den Soundbereich. Schon auf leichten Druck ertönt ein feiner Pfeifton, der bei starkem Druck in ein schrilles Pfeifen übergeht und kurze Zeit später erstirbt. Der Ton ist leider noch von einem recht hohen Rauschpegel begleitet. Hier muß und wird sicher noch gearbeitet werden. In der Badewanne wurde das Rauschen kaum bemerkt.

Zu den Treibern ist keine Aussage möglich. Trotz mehrfachem Nachfragen, waren diese Interna nicht zu erhalten. Wir konnten aber das Treiben auf Wasser gut beobachten. Das Verhalten von Quack war hier tadellos!

Zusammenfassung

Mit Quack ist VDO wirklich wieder ein großer Wurf gelungen. Schon das uns vorliegende Vorserienmodel konnte durch sein Qualität und die einfache Handhabung überzeugen. Sollte das Serienmodel diesen Standard halten und der Preis stimmen wird Quack sicher ein großer Erfolg.

Loewe, 2.März 2000

 

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 Quack - das andere Device
 1 Seite
 verfasst von loewe
 Montag - 07.11.2005 - 15:32 Uhr
[1]  Ein etwas anderer Rückblick auf...